Herzlich Willkommen

Sind Sie gegen Kinderlähmung geschützt?
Das Robert Koch-Institut (RKI) erneuert seinen Rat, sich gegen Polio impfen zu lassen. Grund ist ein Ausbruch in Syrien. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am RKI weist anlässlich einer Veröffentlichung im "Epidemiologischen Bulletin" auf die bestehenden Impfempfehlungen gegen Poliomyelitis hin. Bisher gibt es aber keine Anhaltspunkte dafür, dass Poliovirus nach Deutschland eingeschleppt worden ist. "Sollte es dazu kommen, ist aber keine weiträumige Ausbreitung des Virus zu erwarten", meint RKI-Präsident Reinhard Burger. Grund sind die guten hygienischen Verhältnisse und die guten Impfquoten. Allerdings bedeuten Impfquoten von knapp 95 Prozent der Schulanfänger, dass in jedem Jahrgang auch mehrere 10.000 Kinder nicht vor Polio geschützt sind. "Eltern sollten daher den Impfstatus ihrer Kinder überprüfen und eventuell fehlende Impfungen gegen Poliomyelitis jetzt unbedingt nachholen", betont Burger. Eine Übertragungsgefahr besteht vor allem dort, wo viele Menschen auf engem Raum zusammenleben und die Gefahr einer Virus-Einschleppung gegeben ist.
Service: Epidemiologisches Bulletin, RKI Polio, STIKO
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Reisen an die Ostsee -
Worauf Eltern im Urlaub achten sollten

Liebe Eltern,
der Reiseratgeber für Familien mit allen Informationen zu Reisekrankheiten an der Ostsee, Hinweisen bei der Wahl der Unterkunft, zur Reiseapotheke und Risiken am Strand
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Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs möglich!
Liebe Eltern,
die neuen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission haben die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV) in die allgemeinen Impfempfehlungen aufgenommen. In Berlin ist diese wichtige Impfung daher jetzt zwischen 12. und 18. Lebensjahr für alle gesetzlich kranken­versicherten Mädchen möglich.
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Vier neue Vorsorgeuntersuchungen im Kindes- und Jugendalter
Das in der Bundesrepublik bestehende Kindervorsorgeprogramm ist eine wichtige Grundlage für die Entwicklungsprüfung im Kindesalter.
Dennoch hat sich im Laufe der Zeit erwiesen, dass im bestehenden Vorsorgeprogramm zwischen der U7 und U8 eine zu große Lücke, ebenso wie zwischen der U9 und J1, besteht.
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Spracherwerb beginnt im Mutterleib
Ein Neugeborenes kann bereits Stunden nach der Geburt zwischen seiner Mutter- und einer Fremdsprache unterscheiden. Das Forscherteam um Prof. Christine Moon von der Pacific Lutheran University in Tacoma im US-Bundesstaat Washington vermutet deshalb, dass der passive Spracherwerb bereits im Uterus beginnt.
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Was wir bieten:

  • umfassende Betreuung aller kindlichen und jugendlichen Krankheitsbilder
  • enge Kooperation mit allen anderen Fachgebieten (z.B. Augenheilkunde, Chirurgie, Orthopädie und viele andere)
  • enge Zusammenarbeit mit nichtärztlichen Therapeuten (z. B. Logopädie, Physiotherapie, Ergotherapie, usw.)
  • vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Fachambulanzen der Berliner Kinderkliniken durch persönlichen Kontakt

Kontakt:
Innerhalb der Sprechzeiten können Sie uns gerne anrufen.

Infos zu InfektionenTel: 030 - 530 18 530

Infos zu InfektionenE-Mail:
kinderarzt@brilla-austenat.de

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